
© München erinnern!
10 Jahre sind vergangen seit
Armela Segashi,
Can Leyla,
Dijamant Zabërgja,
Guiliano Kollmann,
Hüseyin Dayıcık,
Roberto Rafael,
Sabine S. ,
Selçuk Kılıç und
Sevda Dağ
ermordet wurden.
Ihre Namen, ihre Leben und Geschichten, ihre Ermordung aus rechten, rassistischen Motiven dürfen nicht vergessen werden. Auch 10 Jahre danach sind noch viele Fragen ungeklärt, die Initiative “München erinnern!” stellt sie:
Die OMAS GEGEN RECHTS wollen, so wie die Initiative “München erinnern!”, dass der rassistische Anschlag als rechter Terror benannt wird. Und dass die falsche Einordnung der Tat als “Amoklauf” endlich aus den Erzählungen verschwindet. Die OMAS sind bei den Gedenkveranstaltungen präsent und unterstützen die Forderungen der Angehörigen, Überlebenden und Betroffenen.
04.07.2026 “Offene Wunden” ein dokumentarisches Theaterstück über das Attentat
20:00 im Volkstheater
08.07.2026 Gespräch anlässlich des 10. Jahrestages des Anschlags am Olympia-Einkaufszentrum
20:00 im Marstall (Residenztheater) ein Gespräch darüber, wie es sich weiterlebt, über die Kontinuität rechter Gewalt in München sowie die Aufgaben, die sich daraus für uns als Gesellschaft stellen, sprechen die Politologin Saba-Nur Cheema, Soziologin Gabriele Fischer, Journalist Mohamed Amjahid sowie Sibel und Hasan Leyla, die ihren Sohn Can bei diesem Anschlag verloren haben.
19.07.2026 Zehn Jahre Anschlag am OEZ. Zehn Jahre rechter Terror. Zehn Jahre offene Fragen.
14:00 vom Gärtnerplatz zum bayerischen Landtag, an den diese Fragen gestellt werden und wo symbolisch die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss überbracht wird.
Am 22.07.2026, am 10 Jahrestag des Anschlags, findet eine große Gedenkveranstaltung am OEZ, am Mahnmal, statt.
Beginn 16 Uhr, Ende ca. 19 Uhr
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