
Buch (c) dtv
Mit seinen Recherchen und Reportagen richtet Nicholas Potter, Journalist und „taz“-Redakteur, einen eindringlichen Weckruf an die demokratische Gesellschaft, gegenüber jeglicher Form autoritären Denkens und politischen Extremismus‘ wachsam und mutig zu sein. Auf Demonstrationen, an Hochschulen, in den sozialen Medien und Subkulturen ist insbesondere nach dem 7. Oktober 2023 eine Radikalisierung zu spüren, die andere Meinungen verbal und ihre Vertreter körperlich attackiert. Potter, selbst ins Fadenkreuz dieser Szene geraten, zeichnet ein eindrückliches Bild der neuen autoritären Linken, ihrer Netzwerke und Ideologie.

Nicholas Potter (c) Olga Blackbird
Nicholas Potter, 1990 in Großbritannien geboren, ist Journalist und Redakteur bei der “taz”. Seine Artikel zu Themen wie Rechtsextremismus und Antisemitismus sind in verschiedenen Zeitungen wie dem „Tagesspiegel“ und der „Jüdischen Allgemeinen“ erschienen. Auch im Ausland wurden seine Artikel veröffentlicht. 2024 wurde er für den Theodor-Wolff-Preis, 2025 für den Deutschen Reporter:innenpreis nominiert. Potter lebt in Berlin.
Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft
Buchpräsentation und Gespräch von und mit dem
Autor Nicholas Potter
Moderation: Shahrzad Osterer
Am 20.10. Um 19.00 Uhr
Eintritt: 10 €
Veranstaltung der DIG in Kooperation mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München
Jüdisches Gemeindezentrum, Jakobsplatz 18
Anmeldung: karten@ikg-m.de
