Im Rahmen der kommunalen Veranstaltungsreihe “München global engagiert” wird gemeinsam mit den Direktorinnen von Amnesty International über Strategien und Muster autoritärer Praktiken und wie sich diese weltweit ausbreiten, diskutiert. Es werden aber auch die unterschiedlichen Bedingungen vor Ort berücksichtigt und was es an Strategien des Widerstands braucht, um ein weiteres Abrutschen in eine dystopische Zukunft zu verhindern.
Es diskutieren:
Hannah Osei, Direktorin Amnesty International Ghana
Lucie Laštíková, Direktorin Amnesty International Tschechien
Isa Sanusi, Direktor Amnesty International Nigeria
Moderation Ann-Marlen Hoolt, Süddeutsche Zeitung
Wo: Saal der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 München und im Livestream
Weitere Details: MÜNCHEN GLOBAL ENGAGIERT
