Es brennt! Hand in Hand fürs Klima
In 112 Städten wurden am Tag der Deutschen Einheit Menschenketten gebildet. Die Teilnehmenden forderten ein respektvolles Zusammenleben und einen achtsamer Umgang mit unserer Mitwelt. In der Politik muss eine Rückbesinnung auf das Grundgesetz erfolgen, das Wohl aller Menschen muss wieder über dem Profit einzelner Unternehmen stehen.. Die Münchner OMAS GEGEN RECHTS haben mit 30 OMAS diese […]
Filmtipp: Heimsuchung
Mahnwache OEZ 16.10.26
Warum ich bei den OMAS bin: Claudia

Claudia (c) privat
Resigniert zu Hause rum sitzen kommt für mich nicht in Frage, obwohl es dafür genügend Gründe gäbe. Es ist beschämend, dass es in Deutschland mit unserer Geschichte, wieder eine Partei im Bundestag und in den Landesregierungen gibt, die sich offen gegen unser wertvolles Grundgesetz stellt und demokratiefeindlich und sich in Bezug auf den Klimaschutz wissenschaftsfeindlich positioniert; ja furchtbar, sich sogar antisemitisch äußert. Besonders schlimm ist es, dass diese Partei ganz absichtsvoll einen Sündenbockmechanismus in Gang tritt, der sich diesmal gegen Migrantin*innen, geflüchtete Menschen und Menschen in Not richtet. Ich finde es auch beschämend, dass sich demokratische Parteien auf diesen rechtspopulistischen Jargon einlassen. „Nicht mit uns!“, sondern: Für Demokratie! Für Menschenrechte für Alle! Für Klimaschutz! Für soziale Gerechtigkeit! Für ein respektvolles Miteinander! sag ich mit den OMAS GEGEN RECHTS! Claudia
Abschiebeterminal verhindern!
Beschlossen heißt noch lange nicht gebaut. Demonstration gegen den Bau eines Abschiebeterminals am Münchner Flughafen. Am 24.10. setzen wir am Münchner Flughafen ein klares Zeichen für eine offene und solidarische Stadtgesellschaft. Wir wollen nicht in einer Gesellschaft leben, in der Menschen in Angst vor Abschiebung leben müssen. Wir fordern deshalb die Politik und insbesondere die Flughafen München GmbH auf, die Pläne zur Ausweitung der Abschiebeinfrastrukturen zu stoppen. Der Widerstand gegen das Bauvorhaben wächst. Bereits über 120 Organisationen und 1700 Einzelpersonen haben sich dem Appell gegen das Bauvorhaben angeschlossen



